Although it was in German, this was a nice technical start to day 4 of our conference.
Thursday, 24 January 2008
Wie geht's weiter mit Java?
Although it was in German, this was a nice technical start to day 4 of our conference.
Wednesday, 23 January 2008
Keine Angst vor Vampieren!
OOP day 3: Learning curve
Vortrag: Use Cases: Popularity, Pitfalls and Practices
Kevlin Henney again at his best. Im Moment mein favorite Guru der OOP. Sehr direkt, sehr praktixnah, sehr eindeutig darüber, was Usecases alles NICHT sind und was man alles weglassen kann ohne sich schlecht zu fühlen. Überhaupt der erste Usecase-Vortrag ohne den schlechten Nachgeschmack von Buzzwords. Ich habe fast das Bedürfnis einen Usecase zu schreiben ... aber das vergeht sicher wieder ;-)
Vortrag: Soft Skills fördern den Projekterfolg
Echt? Das wäre mir niiieee eingefallen. Wie der Vortragende so entschieden betont hat: „Es gibt keine Realität.“ Also einfach eine andere Matrix wählen und schon ist das ganze Projekt anders :-)
Keynote: The Future of Software Delivery
Was ist noch geekiger als ein Guru? Ein Evangelist! Nach viel flavor, evangelistic stuff und Geschichten von ihren Kinder hat Terry Quatrani dann doch die IBM Werbung rausgelassen: Die Zukunft heißt Jazz (http://jazz.net/). Treibende Kraft hinter Jazz ist Erich Gamer, bekannt von Eclipse und Patterns (also auch Guru). Der Gedanke hinter Jazz ist (vereinfacht) eine IDE für (örtlich verteilte) Entwicklergruppen mit integrierter Prozessunterstützung und Kommunikationstools. Die Idee schaut durchaus interessant aus, die Entwicklung wird offen mit Community gemacht, der Source ist lesbar, nur das Endprodukt wird kostenpflichtig. Das sollten wir weiter verfolgen.
Vortrag: Was Regeln regeln: Architekturen mit Geschäftregeln
Oh, echter Code auf Powerpoint slides. Tasty :-) Der Gedanke mit einer Rule Engine die Algorithmen in Konvertern zu kapseln ist schon verlockend. Die Integration in Java scheint schon ziemlich fortgeschritten zu sein, auch wenn es an einem Standard noch mangelt. Vor allem das präsentierte JBoss-Drools wirkt sehr nett. Da muss ich ein Auge drauf werfen.
Keynote: The Power of Project Patterns
Oh, guru time again. Tim Lister und Peter Hruschka präsentieren die klassischen behavioral Patterns, die sie in Unternehmen kennengelernt haben (>Adrenalin-Junkies und Formular-Zombies). Sehr lustig, sehr wahr, sehr Dilbert. Mañana!
Vortrag: Refactoring von Softwarearchitekturen
Wieder ein anstrengendes Thema im späten Timeslot. Ein interessantes Thema, aber leider ein etwas unübersichtlicher Vortrag. Aber sicher was lesenswertes für unsere Architekten.
Nightschool: What every software architect should know about testing!
Nette, aber vorhersehbare Wunschliste aus der Sicht eines Testers, gewürzt mit ein bissi jammern. Tester haben es nicht leicht ;-) Sehr lustige live Demonstration von Testkonzepten mit acht Freiwilligen, die einen Tisch heben mussten. Ja, wir sollten mehr testen ... aber die Architekten sollten Systeme besser mit einem Blick aufs Testen designen ;-)
The Road Less Travelled
He pushed that idea that we can change our implementation language if we want to because there are now so many out there in various states of maturity. The best reason for a change would be in gaining a competitive edge, with the proviso that the programmer should enjoy using the language.
He demonstrated a technique called a radar diagram that could be used to compare the different features of several languages together an he was obviously keen in pushing smalltalk as a viable alternative.
At the end of the session I asked him why he thought Java took off suddenly at the end of the nineties, and he said that it was because one vendor of smalltalk turned down the chance to make an embedded version of smalltalk for Netscape - i.e. Smalltalk turned down the chance to reach a huge audience.
I have heard that story before, anyone remember how DOS got onto the IBM PC? Because the maker of CP/M turned them down first. Aah, so this is how things happen.
Case Study: The New Guardian.co.uk
The interesting points were their idea of an architects role. They assumed a coaching role and only made a design decision when it was clear that a couple of teams had hit a similar problem and one of them had come up with a better technical solution. They were also strong proponents of Domain Driven Design, which forces everyone involved to use the same language for the same idea in the application up to the point training the end users in simple uml diagramming and teaching concepts such as inheritance and composition and then making the developers create components in the code that have the same name.
Both of these ideas can be found in Martin Fowler's books, who is the Chief Scientist at Thoughtworks, which is where Erik Dörnberg works. It sounds like to me then that, in this case, the consultant really earned his corn.
Model Based Full Code Generation Case Studies
I got the idea that when the domain was sufficiently small, then it was possible to create a parser that could generate a complete set of code for a specific environment or set of environments. The trick was to start small and have a real domain expert nearby. With these pre-requisites in place, generation times were about 3 times shorter than using normal methods (this was proven, by the way, in a control study in the United States Air Force) .
Many of the examples had used the Eclipse Modelling Framework, or the Rich Client Environment as a gui and many were used on specific platforms - you didnt see code being generated for windows-linux-mac etc,etc,etc, but there was a large variation in target languages (Assembler, Python, C++, XML and Java).
The style of the talk was also excellent. English, was obviously not Mr. Tolaven's mother toungue, but he used a very slow, clear, style that would be a lesson to the German native speakers making presentations here.
Tuesday, 22 January 2008
OOP day 2: Requirements day
Ein guter Tag beginnt mit einem besseren Requirement ;-) Der heutige Tag war dem schwerverdaulichen Schwerpunkt Requirements gewidmet. Mahlzeit. Alles in allem eine zache Sache, aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zu letzt. Vielleicht ist ja doch der eine oder andere Gedanke praktisch verwendbar ;-)
Vortrag: Mastering Requirements Engineering – A Mini Tutorial
Hmm, bekanntes Zeug, bekannter Terminologie, bekannte Vormittagsmüdigkeit. Ah, der Vortragende hat eine Businesshistory bei der uns völlig unbekannten Firma Alcatel. Favorite quote: „Traceability ist ein Lieblingsthema von vielen CMMI-Junkies.“
Keynote: Innovation – zwischen Buzzword, Management und Intuition?
rofl - St. Gallen läßt grüßen :-)
Vortrag: Requirements Engineering in Offshore Projekten
Der Vortrag hat sehr ambivalente Gefühle hinterlassen. Die Beschreibung eines realen Offshore Projekts mit 40 Kollegen in Indien ist grundsätzlich eine sehr interessante Sache. Aber wenn ich mir bei manchen Details denke „Das hätte ich anders gemacht“, dann ist das ein schlechtes Zeichen. Aber immerhin habe ich jetzt Ideen, wie man ein paar Probleme vielleicht lösen könnte.
Keynote: How Simple is too simple?
Die aufwendigste Grafik der Keynote.Erik and Dan
Vortrag: Deltaanforderungen – Gutes Requirements Engineering trotz Altlasten
Der ganze Vortrag lässt sich wunderbar auf ein Wort zusammenfassen: Usecase-Fragmente. Im Ernst, es klingt zwar trivial, aber es könnte für uns brauchbar sein (und es scheint nicht einmal weh zu tun, beim Anwenden). Faszinierend übrigens auch die weibliche Beteiligung an diesem Thema im Publikum. Die Vortragende Chris Rupp ist offenbar ein role model für requirements fangirls. (PS: Mehr zum Thema fanboys gibt´s am Donnerstag von James :-))
Vortrag: Von der Anforderung zum An(wendungs)fall – Die Anforderungen im Modell
Als letzter Vortrag des Tages SysML Modellierung von Requirements zu präsentieren ist keine leichte Sache. Dafür hat sich Tim Weilkiens eigentlich gut geschlagen. Bin aber noch nicht ganz sicher, ob etwas von der Modellierung bei uns umsetzbar ist.